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Der Weg entlang der Lainsitz 1

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Vom Ursprung der Lainsitzquelle bis zum Verlassen des Flußes am Grenzübergan Chlum zu Tschechien führt mich dieser Wanderweg.  In kleinen Etappen möchte ich diesen Weg mit einer Länge von ca 80km entlang der Lainsitz gehen. Zu Beginn suche ich die Lainsitzquelle bei Karlstift in Form einer Rundwanderung auf. Wir starten am Parkplatz beim Schilift und folgen dem Weg "L" durch die Wälder bis zur Quelle. (Pramen Luznice - so der tschechische Name) Ein fein gestalteter Platz lädt zum Rasten ein. Wir wollen jedoch weiter rund um den Aichelberg. Wir treffen auf den uns schon sehr bekannten Nordwaldkammweg zwischen Stadelberg und Karlstift - bei der Dreifaltigkeitskapelle.  Danach gelangen wir in den Ortskern von Karlstift und und folgen dem NWK-Weg bis zu unserem Ausgangspunkt am Schiliftparkplatz. Weglänge: 5 km Gehdauer: ca. 1,5 Std.

Tischberg - des Waldviertels höchster Berg

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Unlängst bei einer Recherche stoße ich auf die Höhenmeter des Tischberges. 1063m. Sieh an, noch ein bisschen höher als der Nebelstein 1017m- dieser gilt in unseren Breiten als höchste Erhebung der Region. Weit gefehlt, eine "Besteigung" des Tischberges wird geplant. Wir parken unser Auto in Stadelberg und folgen dem Weg der Aichelbergumrundung. Einen beschilderten Weg auf den Tischberg gibt es nicht. Aber Bernhard Baumgartner beschreibt in seinem Buch "Waldviertel Grenzenlos" eine ähnliche Tour ("Drei-Tausender-Tour" mit Christinaberg) In Serpentinen durchs Gelände und auf Forstwegen wandern wir nach oben. Nach ca 30 min kommen wir zum ersten Aussichtsplatz. Typische Waldviertler Baumlandschaft so weit das Auge reicht. Nur wenige Meter weiter entlang des Forstweges, taucht plötzlich ganz unspektakulär der "Gipfel" des Tischberges vor uns auf.  Ein riesiger Granitblock mit einem einfachen Holzschild und mit der Aussicht auf diese Granit...

Rund um den Stierhübelteich

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Bei herbstlich warmen Wetter wollen wir eine kurze Runde um den Stierhübelteich gehen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Gasthof Zeiler.   Entlang einer kurzen, aber feinen Baumallee wandern wir in Richtung Teich. Ein Forstweg führt uns weiter zum Triftkanal. Zu Beginn des 20 Jahrhunderts wurde hier in alter Weise das Holz aus den Wäldern ausgeschwemmt. Ein Teil des Kanals ist erhalten und kann noch immer besichtigt werden. An dieser Stelle wenden wir und gehen wieder zum Teich zurück. Der Wald spiegelt sich im Wasser - welch tolle Herbststimmung sich uns hier bietet. Wir lassen dieses Bild eine ganze Weile auf uns wirken. Im Sommer hat hier auch ein Badebuffet geöffnet. Heute ist alles fest geschlossen und so gehen wir einen kurzen Waldweg entlang weiter und wir kommen wieder zum einem Forstweg der an dieser Seite mit einem Schranken versehen ist. Wir biegen beim Schild Naturpark links ein und stoßen auf den Weg der Baumalle der uns zum...